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FFP2-Schutzmasken für pflegende Angehörige und bedürftige Personen

Aufgrund der Entscheidung des Ministerrats vom 12.01.2021 und der ab 18.01.2021 gültigen Verpflichtung zum Tragen von FFP2-Schutzmasken im ÖPNV und im Einzelhandel hat sich die Bayerische Staatsregierung dazu entschieden, 1 Million FFP2-Schutzmasken an pflegende Angehörige kostenlos zu verteilen und 2,5 Millionen FFP2-Schutzmasken an bedürftige Personen.
Die Verteilung erfolgt über die Kommunen. Voraussichtlich kann am 25.01.2021 mit der Ausgabe der FFP2-Schutzmasken begonnen werden.
In Durach können die Schutzmasken im Rathaus in Zimmer 2 abgeholt werden. Wir bitten Sie folgende Vorgaben zu beachten.

Die Abgabe an pflegende Angehörige erfolgt unter folgenden Kriterien:

* Jeweils drei Schutzmasken an die Hauptpflegeperson,
* Vorlage des Schreibens der Pflegekasse mit Feststellung des Pflegegrades der bzw. des Pflegebedürftigen als Nachweis der Bezugsberechtigung und
* Abholung in der Stadt- bzw. Gemeindeverwaltung der pflegebedürftigen Person.

Die Abgabe an Bedürftige ist unter diesen Kriterien angedacht:

* Jeweils fünf Schutzmasken für bedürftige Personen ab 15 Jahre,
* Empfänger von Grundsicherungsleistungen
* Grundsicherung für Arbeitssuchende nach dem SGB II
* Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung nach dem SGB XII
* Hilfe zum Lebensunterhalt
* Obdachlose und Nutzer von Tafeln und
* Vorlage eines Leistungsbescheids für die beschriebenen Leistungen


Die Geschichte Durachs beleuchten

geschichtebeleuchtenschwanen200Am 27.12.2020 startete die Aktion "Die Geschichte Durachs beleuchten". Von 17:00 Uhr bis 21:00 Uhr wurde der Gasthof Schwanen hell erleuchtet. Weitere Informationen zur Aktion und welches wichtige historische Gebäude als nächstes folgt finden Sie hier.


Beschränkungen des Publikumsverkehrs im Rathaus aufgrund des Corona-Virus

Die wichtigste Maßnahme zur Eindämmung des Corona-Virus ist die Vermeidung von Sozialkontakten. Das Rathaus wird für den allgemeinen Publikumsverkehr geöffnet bleiben. Jede Bürgerin, jeder Bürger sollte jedoch genau abwägen, ob der Besuch des Rathauses derzeit wichtig und unumgänglich ist. Viele Angelegenheiten lassen sich auch per Telefon, E-Mail oder über das Internet erledigen.
Das Personal im Rathaus ist, soweit es geht, heruntergefahren. Es kann deshalb vorkommen, dass Büros nicht besetzt sind und Ihr Anliegen nicht bearbeitet werden kann. Wir bitten Sie deshalb, wenn möglich, vorher mit den Sachbearbeitern einen Termin zu vereinbaren. Beim Betreten des Rathauses gelten die allgemeinen Hygieneregeln und die Maskenpflicht.
Bleiben Sie, wenn möglich, zu Hause um die Verbreitung des Corona-Virus so gut wie möglich einzudämmen.


Die Geschichte Durachs beleuchten

Bild1Beleuchtung historischer Gebäude

Wegen der seit Februar unterschiedlichen Einschränkungen im öffentlichen und privaten Leben aufgrund der Corona-Pandemie konnten viele geplante Veranstaltungen zum Jubiläum „850 Jahre Durach" leider nicht durchgeführt werden. Anstelle des für Silvester geplanten Abschlussfeuerwerkes wollen wir, als einen besonderen Jahresabschluss, noch Duracher historische Gebäude beleuchten.

Die Aktion ist geplant vom 27. bis 31. Dezember und wird jeweils von 17 Uhr bis 21 Uhr durchgeführt.

27. Dezember: Gasthaus Schwanen

Bild2

1389 als Mayerhof erstmals erwähnt. Ab 1525 erwähnt als Wirtschaft. Der Mayerhof war auch in Durach entscheidend für die Entwicklung eines Ortskernes. Der Duracher Maierhof bewirtschaftete Klostergelände des Klosters Kempten in Durach. Man vermutet, daß beim Duracher Maierhof schon zu Römerzeit eine Pferdeumspannstation gewesen sein soll. Die Tavernengerechtigkeit (Gaststätte), Bäckerei- und Metzgereigerechtigkeit sowie Branntweinbrennerei, ist seit Ende dem 16. Jahrhundert bekannt. Seither stehen alle Inhaber als Wirte und Bauern in den Akten. Vom „Schwanen-Wirt" ist in einem Kataster im frühen 19. Jahrhundert erstmals die Rede. Seit 1933 ist der „Schwanen" im Besitz der Fam. Langenmayr, Inh. der Brauerei „Zur Stadt Hamburg" Kempten. Meistens war der Bewirtschafter des Hofes auch der Ortsvorsteher bzw. Bürgermeister der Gemeinde. (Mehr Informationen in der Chronik ab Seite 29.)

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Rathaus-Post 51. KW 2020

Themen im Gemeinderat

Liebe Duracherinnen und Duracher,

das Hauptaugenmerk der Gemeinderatsmitglieder und der ungewöhnlich vielen Besucher in der letzten Gemeinderatssitzung des Jahres galt dem Thema „Neuer Standort für das Kinderhaus St. Theresia". Wie Sie wissen, beschäftigt dieses Thema den Gemeinderat seit mind. 1 ½ Jahren. Der mit dem alten Gemeinderat gefundene Standort an der Heimkehrerstraße wurde vom Großteil des neuen Gemeinderats kritisch hinterfragt und somit eine neue Lösung geboren: Durch die Verlegung der Tennisplätze entsteht an der Oberhofer Straße ein für Jahrzehnte gesicherter, idealer und zukunftsträchtiger Kinderhausstandort. Das große Grundstück lässt keine Wünsche offen und bietet so die Gewähr, mit den Ansprüchen „mitzuwachsen". Das bedeutet, dass der nun auf sechs Gruppen ausgelegte Baukörper im Bedarfsfall erweiterbar sein wird. Da die Kosten für den Bau erheblich sein werden und zuvorderst die Architektenleistungen über dem Schwellenwert von 214.000 € liegen werden, ist es vorgeschrieben, diese Leistungen europäisch auszuschreiben. Dies geschieht mittels eines Planerwettbewerbs, der Anfang 2021 auf den Weg gebracht wird.

Diskussionen entstanden insbesondere aus der durch die Standortwahl notwendigen Verlegung der Tennisplätze. Die Kosten dafür werden sehr unterschiedlich gesehen und müssen wohl durch ein Fachbüro genauer errechnet werden.

Abwassergebühren

Richtungsweisend war auch die Vorstellung der neuen Kalkulation der Abwassergebühren. Wussten Sie, dass neun Parameter herangezogen werden müssen, um hier auf die nächsten vier Jahre vorauszublicken? Die Hauptkostentreiber sind natürlich die stetig steigenden Abwassermengen und die daraus resultierenden Investitionen. Da sowohl die Gemeinde Durach als auch der Abwasserzweckverband Kempten, dessen Mitglied wir sind, in den nächsten drei Jahren jeweils mehrere Mio. € in die Abwassertechnik und neue Kanäle investieren, resultieren als Konsequenz steigende Gebühren. Diese steigen von jetzt 1,55 €/m³ auf künftig 2,19 €/1.000 l an. Zu beachten ist, dass wir die Gebühren vor vier Jahren gesenkt haben. Das Prinzip bei den Sparten Wasser und Abwasser ist, dass kostendeckende, nach betriebswirtschaftlichen Grundsätzen bemessene Benutzungsgebühren erhoben werden. Da Benutzungszwang besteht, soll das Gebührenaufkommen die Kosten nicht übersteigen. Wenn über die Jahre ein Plus gemacht wird, wird es in der kommenden Periode verrechnet, bei einem Minus ebenso.


Herzlichst

Ihr Gerhard Hock
Erster Bürgermeister