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Impfen in Durach

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Beschränkungen des Publikumsverkehrs im Rathaus aufgrund des Corona-Virus

Die wichtigste Maßnahme zur Eindämmung des Corona-Virus ist die Vermeidung von Sozialkontakten. Das Rathaus wird für den allgemeinen Publikumsverkehr geöffnet bleiben. Jede Bürgerin, jeder Bürger sollte jedoch genau abwägen, ob der Besuch des Rathauses derzeit wichtig und unumgänglich ist. Viele Angelegenheiten lassen sich auch per Telefon, E-Mail oder über das Internet erledigen.
Das Personal im Rathaus ist, soweit es geht, heruntergefahren. Es kann deshalb vorkommen, dass Büros nicht besetzt sind und Ihr Anliegen nicht bearbeitet werden kann. Wir bitten Sie deshalb, wenn möglich, vorher mit den Sachbearbeitern einen Termin zu vereinbaren. Beim Betreten des Rathauses gelten die allgemeinen Hygieneregeln und eine FFP2-Maskenpflicht.
Bleiben Sie, wenn möglich, zu Hause um die Verbreitung des Corona-Virus so gut wie möglich einzudämmen.


Rote Corona-Ampel für den Landkreis Oberallgäu ab Sonntag, 7. November

Das Gesundheitsamt ruft erneut zu Mitarbeit und Achtsamkeit auf und dankt zugleich für das Verständnis

Die Zahl an Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV2 je 100.000 Einwohner innerhalb von 7-Tagen (7-Tage-Inzidenz) liegt im Landkreis Oberallgäu am 06.11.2021 bei 564,3. Die Auslastung der Intensivbetten im Zuständigkeitsbereich der Integrierten Leitstelle Allgäu beträgt 86,6 Prozent. Aufgrund dieser Überschreitungen gilt der Landkreis nun als regionaler Hotspot, in dem damit ab Sonntag, dem 07. November, die Regelungen der roten Krankenhausampel gelten.
Die entsprechende Bekanntmachung mit Hinweisen zu den nun geltenden Regelungen sind auf der Internetseite des Landkreises unter www.oberallgaeu.org veröffentlicht.

Appell des Gesundheitsamtes
Die Infektionszahlen steigen weiter, was insbesondere für die Kliniken dramatische Auswirkungen hat; die Belastung der medizinischen Versorgungssysteme ist bereits am Anschlag. Viele Infektionen ereignen sich bei jungen Menschen, die Herbstferien bringen nur vorübergehende Entspannung in den Schulen, in den Kitas nehmen die Fälle hingegen wieder zu. Aufgrund des beinahe normalisierten Soziallebens sind die Zahlen der Kontakte im Verhältnis zu den Indices sehr hoch, eine Weiterverbreitung des Coronavirus war und ist damit vorprogrammiert. Dem steht nach wie vor eine zu niedrige Durchimpfungsrate gegenüber, daher der dringende Appell sich unbedingt impfen zu lassen.

Das Gesundheitsamt bittet die Bürgerinnen und Bürger nochmals dringend um Mithilfe:

  • Wenn jemand positiv getestet wurde, muss er sich umgehend in häusliche Isolierung begeben. Der/die Betroffene soll bitte seine engen Kontaktpersonen selbst informieren, damit auch diese sich achtsam und angemessen verhalten können.
  • Wer positiv getestet wurde, hat eine 14-tägige Quarantäne, die im Falle von Erkrankung auch für den Geimpften nicht verkürzbar ist.
  • Geimpfte Kontakte müssen zwar nicht in Quarantäne, sollten aber unbedingt hinsichtlich Risikogruppen und sensiblen Bereichen (v.a. Kliniken, Pflege stationär wie ambulant, Schulen und Kitas) aufpassen. Wenn die Behörde aufgrund der Abfrage bei den Positiven Kenntnis von dieser Personengruppe hat, nimmt sie Kontakt zu Beratungszwecken auf und legt in Ausnahmefällen Auflagen fest.

Ungeimpfte Kontakte haben sich in Quarantäne zu begeben, diese dauert 10 Tage und kann –nur sofern keine Symptome auftreten- frühestens ab Tag 7 durch negative Testung vorzeitig beendet werden.

Weiter ist es wichtig, dass Erkrankte mit Ihrem Haus- oder Kinderarzt Kontakt aufnehmen, um entsprechend versorgt und auch dort getestet zu werden; weiter geht es auch um das Ausstellen der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung.

Schnelltestpositive Personen benötigen eine rasche Bestätigung durch eine PCR-Testung, daher sollten sich diese Personen (sofern sie nicht wegen Erkrankung beim Hausarzt getestet wurden) per Mail an das Gesundheitsamt wenden, damit sie ins kommunale Testzentrum fahren können. Es wird dort aber auch niemand abgewiesen, der gleich mit seinem Schnelltest (als Beleg) dorthin geht.

Von Anrufen bittet die Behörde aufgrund der immensen Kontaktaufnahmen abzusehen, in dringenden Fällen ist der beste Weg eine Anfrage per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die Indices werden kurz kontaktiert, damit sie wissen, dass das Gesundheitsamt die Meldung erhalten hat (jeder bestätigte Fall muss von den Laboren an die Behörde gemeldet werden) und die daraus resultierende Quarantäne klar ist. Der Vorgang beansprucht aufgrund der sehr hohen Zahlen Zeit, Anfragen der Bürger zwecks Kontaktaufnahme beschleunigen dies nicht, die Meldungen werden ohnehin schnellstmöglich bearbeitet.

Kontaktpersonen werden weiterhin durch das Gesundheitsamt nur in Einzelfällen (siehe oben) angerufen. Auch die Bearbeitung bzw. Erstellung von Bescheinigungen bei den Betroffenen kann sich aktuell weiter verzögern.


Endergebnis der Gemeinde Durach beim Volksbegehren auf Abberufung des Landtags

stimmberechtigte Bürger: 5604
Eintragungen: 141

Dies entspricht 2,5 % der stimmberechtigten Personen in der Gemeinde Durach


Ausbau Dachgeschosse

Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass der Ausbau eines Dachgeschosses (auch vergangene) nach Art. 5 Kommunalabgabengesetz (KAG) dem Bauamt der Gemeinde Durach schriftlich mitzuteilen ist.

Der Ausbau eines Dachgeschosses ist beitragspflichtig, d. h. für die Erweiterung der Geschoßflächen werden von der Gemeinde Herstellungsbeiträge für die gemeindliche Abwasseranlage und Wasserversorgung veranlagt.