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Coronavirus Testpflicht für die Teilnahme an Gremiumssitzungen

Für die Teilnahme an Gremiumssitzungen (Gemeinderat und Ausschüsse) der Gemeinde Durach gilt absofort eine Testpflicht in Bezug auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2. Alle Gremiumsmitglieder, Verwaltungsmitarbeiter und Besucher haben vor der Sitzung einen entsprechenden Nachweis zu erbringen. Nur Personen mit einem negativen Testergebnis (vor höchstens 48 Stunden vorgenommener PCR-Test oder vor höchstens 24 Stunden vorgenommener POC-Antigentest oder Selbsttest unter Aufsicht), einem Nachweis über die 2-fache Corona-Schutz-Impfung oder einer ärztlichen Bestätigung über eine Corona-Genesung dürfen an den Sitzungen teilnehmen.

Gerne können Sie gleich unter www.cov19screening.de einen Termin zum Testen vereinbaren.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.


Beschränkungen des Publikumsverkehrs im Rathaus aufgrund des Corona-Virus

Die wichtigste Maßnahme zur Eindämmung des Corona-Virus ist die Vermeidung von Sozialkontakten. Das Rathaus wird für den allgemeinen Publikumsverkehr geöffnet bleiben. Jede Bürgerin, jeder Bürger sollte jedoch genau abwägen, ob der Besuch des Rathauses derzeit wichtig und unumgänglich ist. Viele Angelegenheiten lassen sich auch per Telefon, E-Mail oder über das Internet erledigen.
Das Personal im Rathaus ist, soweit es geht, heruntergefahren. Es kann deshalb vorkommen, dass Büros nicht besetzt sind und Ihr Anliegen nicht bearbeitet werden kann. Wir bitten Sie deshalb, wenn möglich, vorher mit den Sachbearbeitern einen Termin zu vereinbaren. Beim Betreten des Rathauses gelten die allgemeinen Hygieneregeln und die Maskenpflicht.
Bleiben Sie, wenn möglich, zu Hause um die Verbreitung des Corona-Virus so gut wie möglich einzudämmen.


Termin zum Corona-Test in Durach vereinbaren

Vereinbaren Sie jetzt Ihren Termin zum Corona-Test in Durach (JugendKulturWerkstatt, Oberhofer Straße 4, 87471 Durach)

Klicken Sie einfach auf den folgenden Link:

www.cov19screening.de


Öffnungszeiten des Testzentrums:
Montag: 13:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Dienstag: 07:30 Uhr bis 11:00 Uhr
Donnerstag: 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr
Freitag: 07:30 Uhr bis 11:00 Uhr


Alte Handys spenden – Sammelbox im Rathaus

Seit Kurzem befindet sich im Rathaus Durach eine Sammelbox für alte Handys.
Die Aktion „Handys recyceln – Gutes tun" des Missionswerkes „missio" schützt Mensch und Umwelt, welche unter den Folgen des Rohstoffabbaus leiden. Durch das Recycling der wertvollen Rohstoffe und die Aufbereitung sowie Wiederverwertung der alten Handys, werden weniger Rohstoffe benötigt. Außerdem erhält missio für jedes gespendete Handy einen Anteil des Erlöses für die Aktion Schutzengel. Damit werden Traumazentren im Ostkongo für die Opfer des Konflikts unterstützt.
Wir bitten darum: durchsuchen Sie Ihre Schubladen nach ausgedienten Handys und spenden Sie diese durch Einwurf in die Sammelbox im Rathaus.
Weitere Infos finden Sie hier.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!


Rathaus-Post 14. KW 2021

Ersatzneubau Kinderhaus St. Theresia

Liebe Duracherinnen und Duracher,

wie bereits mehrfach berichtet, plant die Gemeinde Durach einen Ersatzneubau des Kinderhauses St. Theresia. Bereits die Standortsuche für das neue Gebäude war eine Herausforderung. Da nun der Standort an der Oberhofer Straße feststeht, müssen die nächsten Schritte begangen werden. Auch hier zeichnen sich keinesfalls einfache Lösungen ab. Bei unserem Vorhaben, das ja in eine sechsgruppige Einrichtung münden soll, werden ganz sicher Architektenkosten von deutlich über 214.000 € entstehen. Dieser Wert spielt als Schwellenwert eine überragende Rolle, denn eine Überschreitung bedeutet, dass wir eine Art europäisches Suchverfahren für Architekten bestreiten müssen. Zu unserer Unterstützung wurde dafür ein Fachbüro aus München engagiert. Das Fachbüro braucht zur Suche eines Architekten Vorgaben und Hausmerkmale von unserer Seite. Diese Merkmale wurden nun gemeinsam und in weitgehender Einigkeit bestimmt. Sie gliedern sich in

1. Raumprogramm
Das Raumprogramm wurde von der Kinderhausleitung erarbeitet. Diesem Raumprogramm wird seitens des Gemeinderats zugestimmt. Die Raumwünsche addieren sich auf ca. 1.400 m², so dass ein großzügiger, zweigeschossiger Baukörper zu erwarten ist.

2. Unterkellerung
Die Frage der Unterkellerung ist von vielen Faktoren abhängig. Die Aussage des Bistums, das uns in diesem Projekt berät, ist eindeutig. Das Bistum verzichtet, wo immer es geht, auf Unterkellerung. Gewünscht wird allerdings ein Keller. Dieser Wunsch könnte dann in Erfüllung gehen, wenn an diesem Standort auch eine Wohnnutzung möglich wird (s. u.) In diesem Fall wäre nämlich eine Tiefgaragenlösung denkbar.

3. Holzbau
Der Gemeinderat bevorzugt einen Bau, der vorwiegend aus Holz besteht. Auch eine Holzmodulbauweise wäre denkbar. Hier ist allerdings das Landratsamt zu hören, denn ob ein sonderbau zur Gänze aus Holz bestehen darf, muss erst geklärt werden.

4. Dämmung
Auf Anraten des Energieteams und auch der eza stimmt der Gemeinderat als Mindeststandard dem Effizienzhaus 40 zu, strebt aber ein Passivhaus an.

5. PV-Anlage
Der Gemeinderat stimmt dem Einbau einer Photovoltaikanlage zu.

6. Erweiterbarkeit
Der Gemeinderat stimmt zu, dass bei der Planung bereits die mögliche Erweiterbarkeit des Gebäudes bedacht wird. Maximal sollen auf dem Grundstück 8 – 10 Gruppen untergebracht werden, ein Zweitgebäude wäre möglich.

7. Wohnungen auf dem Gebäude
Der Gemeinderat stimmt zu, auf dem Gebäude Wohnungen vorzusehen, wenn dies planungsrechtlich und erbbaurechtlich möglich ist.

So viel für den Anfang. Der Bau wird uns sicher noch viele Male beschäftigen. Hoffen wir auf ein gutes Gelingen.

Herzlichst

Ihr Gerhard Hock
Erster Bürgermeister